Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würden den Stöpsel ziehen ..........
wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"
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Bär, Hase und Fuchs treffen sich im Wald. ... ...
Der Hase lässt die Ohren hängen und sagt:
"Stellt euch vor, ich soll zur Bundeswehr,
die Musterung ist morgen.
Ich will aber nicht, was soll ich nur tun?
" Die Freunde überlegen -
da hat der Fuchs einen geniale Einfall:
"Weißt du was, wir schneiden dir die Ohren ab,
denn ein Hase ohne Ohren, ist kein Hase."
Gesagt, getan. Zwei Tage später treffen
sie sich wieder und der Hase strahlt:
"Fuchs, du hattest recht.
Ein Hase ohne Ohren, ist kein Hase.
Ich muss nicht zur Bundeswehr."
Aber der Fuchs lässt den Schwanz hängen und meint:
"Nun wollen sie mich. Musterung ist morgen."
Da hat der Bär einen Einfall:
"Fuchs, wir schneiden dir den Schwanz ab,
denn ein Fuchs ohne Schwanz, ist kein Fuchs!"
Gesagt, getan. Ein paar Tage darauf,
treffen sie sich wieder, der Fuchs sagt:
"Freunde ich muss nicht zur Bundeswehr,
denn ein Fuchs ohne Schwanz, ist kein Fuchs."
Aber nun lässt der Bär die Ohren hängen:
"Ich muss morgen zur Musterung", sagt er.
Der Fuchs und der Hase überlegen angestrengt.
Dieses mal hat der Hase einen genialen Einfall.
"Bär, wir schlagen dir die Zähne aus,
denn ein Bär ohne Zähne, ist kein Bär!"
Der Hase holt aus und haut dem Bär
mit aller Wucht in die Kauleiste.
Einige Tage später treffen sie sich.
"Und? Gelle, du musst nicht zur Bundeswehr",
sagen Hase und Fuchs gleichzeitig.
Der Bär hält sich immer noch den Mund und sagt:
"Nein, tschu grosch und tschu schwer!"
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Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschliesst,
sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit,
setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze
auch wieder da.
Na gut, denkt sich der Mann, war vielleicht ein wenig zu kurz die
Strecke. Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer
weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu
Hause.
Jetzt reichts! denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und
fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald,über eine Bruecke, rechts,
links und setzt die Katze dann schliesslich mitten im Wald auf einer
Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. Ist
die Katze da? fragt er seine Frau. Ja, warum? Hol sie mal ans
Telefon, ich hab mich verfahren...!
WORAN MERKT MAN, DASS MAN VOM 21. JAHRHUNDERT BEREITS DIE SCHNAUZE
VOLL HAT?
1. Du versuchst beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben.
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann.
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
6. Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst, ist,weil sie keine E-Mail-Adresse besitzen.
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
8. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-Its zu besitzen.
9. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in E-Mails gelesen.
10. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
11. Du drückst Zuhause die 0, um beim Telefonieren rauszukommen.
12. Du sitzt seit vier Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet.
13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
14. Wenn du einen 90-Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, musst du dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG", "ALT" und "ENTF" auf
deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher aufgrund einer Sendestörung rauscht.
16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49).
17. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr, davon die ersten sechs Stunden fürs Finanzamt.
18. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten.
19. Deine Eltern oder Kinder beschreiben dich und deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern".
20. Du erkennst deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch.
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
22. Du überlegst dir, wem du diese Liste per E-Mail weiterleiten kannst.
23. Dir fällt noch nicht einmal auf, dass die Punkte 4. und 5. fehlen!
Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug.
Katherine Hepburn
WER SIND DIE 2 ALIENS ?
ZWEI DEUTSCHE IN LONDON
A: Hello, Sir! How goes it you?
B: Oh, thank you for the afterquestion.
A: Are you already long here?
B: No, first a pair days. I'm not out London.
A: Thunderweather, that overrushes me, you see not so out.
B: That can yes beforecome. But now what other: my hairs stood to mountains as I the traffic saw. So much cars gives it here.
A: You are heavy on the woodway if you believe that in London horsedroveworks go.
B: Will we now drink a beer? My throat is outdried. But look, there is a guesthouse, let us there man go!
A: That is a good idea. Equal goes it loose, I will only my shoeband close.
B: Here we are. Make me please the door open.
A: But there is a beforehangingcastle, the economy is to. How sorry! Then I will go back to the hotel, it is already retard. On againsee!
B: Oh, yes, I will too go. I must become my draught to Bristol. Auf Wiedersehen!
A: Nanu, sie sind Deutscher?
B: Ja, sie auch? Das wundert mich aber. Ihr Englisch ist so hervorragend, dass ich es gar nicht bemerkt habe…
DAS MUTTERTIER VON DEN BEIDEN ALIENS !
MÄNNER SIND ANDERS
Die neueste Studie zeigt:
Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, "Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten":
Frauen:
Denken "Aua", stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
Männer:
Schreien "SCHEISSE", strecken die Hand weit von sich, sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden, müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd, erklären der zu Hilfe eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert, weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei, schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft, lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen, lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät, verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen, lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt; drücken so lange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt, wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt, können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft, sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich; schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtig und übellaunig, nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für eine Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben, klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl, dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre...
• Die Geisterscheiße:
Du weißt, daß Du geschissen hast. Da ist Scheiße am Klopapier, aber keine Scheiße in der Schüssel. Könnte auch "Torpedoscheiße" gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
• Die Teflonscheiße:
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschüssel sehen, um sicherzugehen.
• Die Gummischeiße:
Diese hat die Konsistenz von heissem Teer und hinterläßt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Du wischst Dir den Arsch 18 mal und er ist immer noch nicht sauber. Du endest damit, daß Du Dir Klopapier in die Unterhosen stopfst, um sie nicht zu versauen.
• Die Spätzünderscheiße:
Du hast Dir den Hintern fertig abgewischt und stehst grade auf als der nächste Schub kommt.
• Die Schlangenscheiße:
Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zur "Torpedoscheiße".
• Die Korkenscheiße:
Auch als "Schwimmer" bekannt: Sogar nach dem dritten mal spülen ist sie noch da. Oh Gott! Wie wird man sie los? Das Scheißding geht einfach nicht unter. Tritt normalerweisse überall auf, nur nicht in der eigenen Wohnung.
• Die Wunschscheiße:
Du sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Du schwitzt, lässt ein paar Fürze, tust einfach alles ... außer scheißen.
• Feuchte-Backen-Scheiße:
Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit schräg auf die Wasseroberfläche und spritzt Deinen Hintern naß.
• Zementblock oder "Oohh Gott!"-Scheiße:
Kurz nach dem Beginn wünschst Du Dir, Du hättest eine örtliche Betäubung bekommen.
• King Kong- oder Kommodenscheiße:
Dieser Haufen ist so groß, daß er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast (ein Kleiderbügel funktioniert hier recht gut). Passiert über all, nur nicht auf dem eigenen Klo.
• Die Gehirnblutungsscheiße:
Diese Scheiße hat Elvis gekillt. Sie kommt normalerweisse erst dann, wenn man vor lauter Drücken schon abwechselnd rot, grün und blau anläuft.
• Die Bierscheiße:
Eine der schlimmsten, aber auch häufigsten Scheißesorten. Sie tritt am Tag nach der Nacht davor auf. Normalerweise riecht sie gar nicht so schlecht, aber das täuscht. Du besprühst die Schüssel von oben bis unten bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Oregano beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, daß das Klopapier alle und weit und breit keine Klobürste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.